Unterstützung beantragen Sie bitte per E-Mail an:
stiftung@katzenhilfe-nordwestschweiz.ch


Allfällige Zuwendungen werden direkt an den Leistungserbringer (z.B. den Tierarzt) überwiesen.
Dieser wird den Betrag Ihrer Rechnung gutschrieben oder eine gesonderte Teil-Rechnung an uns erstellen.

Je mehr Informationen Sie uns geben, umso schneller können wir ihren Antrag prüfen.

Folgende Unterlagen sind für eine erste Einschätzug aber zwingend:

  • Geschichte der Katze
  • Diagnose, Grund für den Unterstützungsantrag
  • Kostenvoranschlag oder Rechnung 
  • Bei natürlichen Personen die letzte vorliegende Steuererklärung
  • bei juristigen Personen der letzte Jahresbericht inklusive Jahresabschluss

Stellvertretend dürfen wir hier über einige Fälle berichten

TILA   |   Februar 2026 

Vor einigen Tagen hat uns die Geschichte eines jungen Mannes erreicht, der seine zwei geliebten Katzen trotz grosser finanzieller Sorgen so gut wie möglich versorgt. Aus Scham und Sorge wandte er sich an eine befreundete Organisation, um Futterhilfe zu erbitten – ein Schritt, der Mut braucht.

Eines seiner Büsis hatte zudem einen Unfall und musste operiert werden. Leider verlief die Operation nicht wie erhofft, und nun wären weitere Untersuchungen dringend nötig. Die Tierklinik kann diese jedoch erst durchführen, wenn die offenen Rechnungen beglichen sind.
Wir durften den jungen Mann und seine beiden Katzen persönlich besuchen. Er hat uns offen, ehrlich und transparent Einblick in seine Situation gegeben. Seine Liebe zu den Tieren und seine Offenheit haben uns tief berührt. Man spürt sofort, wie sehr ihm seine Büsis am Herzen liegen.
 
Wir konnten die letzten offenen Rechnungen für Tila und ihren Besitzer begleichen.
Die neuesten Untersuchungen zeigen, dass Tila "nur" einen kleinen Rückfall hatte, sich aber ohne weitere Behandlungen (vorallem ohne weitere stressige OP) erholen wird.

MARLI   |  Sommer 2025

Seit Sommer 2025 streunt Marli im Kanton Solothurn herum.
Leider ist er nicht stationär, wird immer mal wieder an anderen Orten gefüttert. Was die meisten nicht sehen, dass er wahrscheinlich Zahnprobleme hat und ihn Schmerzen plagen. Darum erscheint er manchmal auch lange Zeit nirgends zum Fressen.

Wir begleiten eine engagierte Tierschützerin und haben Kostenübernahme zugesichert, damit er, sobald er gesichert werden kann, tierärztlich versorgt werden kann.
Unsere Kollegin zeigt Durchhaltewillen und macht Aufklärungsarbeit.

JIMMY   |   Juli 2025 

Jimmy hatte einen Autounfall und litt seither an einer Blasenlähmung. Handicapcats.ch hat den Kater augenommen und versorgt ihn seither. Aufgrund einer schweren Harnröhrenverstopfung benötigt er nun eine Penisamputation – ein Eingriff, der für ihn lebensrettend ist.

Jimmy wurde bereits in der Kleintierklinik Bern aufgenommen. Die Operation sowie der mehrtägige Klinikaufenthalt verursachen Kosten von bis zu 5’000 CHF. Diese Summe übersteigt leider die derzeitigen
Möglichkeiten des Vereins handicapcats.ch.
Sie baten daher um Unterstützung in diesem besonderen Einzelfall. Wir beteiligten uns mit einem Beitrag an die Operationskosten.

Leider verstarb Jimmy an einer unvorhersehbaren Komplikation nachdem er sich anfangs so gut erholt hatte. 

WILLY   |   September 2024 

"Im September 2024 durften wir von der Katzenhilfe Nordwestschweiz einen Beitrag von CHF 2’000.- entgegennehmen. Dafür sind wir unendlich dankbar. Die Summe wurde für unser Sorgenkind Kater Willy eingesetzt.

Offenbar hatte er einen Autounfall. Er erlitt eine Femurkopffraktur und bei der Epiphysenfuge am Ellenbogen war ein Riss ersichtlich. Mit den CHF 2’000.- konnten wir die Operation der Femurkopfresektion finanzieren. Willy kam nach der Operation auf eine unserer Pflegestellen und hat sich dort mit einem weiteren Sorgen-Kitten, einem Findling aus dem Kanton Solothurn, angefreundet. Die beiden haben sich ganz schnell in die Herzen der Pflegefamilie geschnurrt und haben zusammen da ein liebevolles zuhause gefunden."

handicapcats.ch

EDONA   |   2024 

Edona ist eine der vielen Katzen die im Katzenasyl zur letzten Zuflucht ihre Heimat gefunden hatten.
Nach der Schliessung des Katzenasyls musste für alle dort lebenden Büssis ein neues Zuhause gesucht werden. Das Katzenressort Elfenweid hat Edona aufgenommen. Sie war so scheu, dass eine "normale" Vermittlung unmöglich war. Hier hat sie ihr neues Revier gefunden und lebt glücklich und zufrieden in ihrem eigenen Reich.